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		<title>Die Faszination und der Reinkarnation</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humanmediziner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Esoterik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum einer kann sich vorstellen, dass mit dem Tod alles zu Ende ist. Daher sind viele der Meinung, dass sie schon einmal in diesem Universum gelebt haben. Heute spricht man bei der Wiedergeburt von einer Reinkarnation des Menschen, die vor langer Zeit und teilweise in einem anderen Jahrhundert sich ereignet haben.Bei vielen Religionen ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-32" title="Wasser Meditation - Gold Blau" src="http://www.as-if.org.uk/wp-content/uploads/2012/01/Esoterik2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><strong>Kaum einer kann sich vorstellen, dass mit dem Tod alles zu Ende ist. Daher sind viele der Meinung, dass sie schon einmal in diesem Universum gelebt haben. Heute spricht man bei der Wiedergeburt von einer Reinkarnation des Menschen, die vor langer Zeit und teilweise in einem anderen Jahrhundert sich ereignet haben.Bei vielen Religionen ist die Reinkarnation ein fester Bestandteil des Glaubens.</strong><br />
</br></br></br></br></p>
<h2>Reinkarnation auf anderen Kontinenten</h2>
<p>Hindus und Buddhisten sind anhand ihrer Lehre gleichermaßen davon überzeugt, dass eine Wiedergeburt nach dem Tod erfolgt. Diese <a href="http://www.hypnose-muenchen.de/anwendungsgebiete/reinkarnation-mit-hypnose_id_22_0.html" target="_blank">Reinkarnation</a> muss nicht unbedingt in einem menschlichen Körper erfolgen, sondern ist auch in einem Tierleib möglich. Die Reinkarnation endet bei den Asiaten erst mit der Einstufung in eine höhere Karde &#8211; die Einstufung nach dem Tod. Diese Stufe kann laut den Glaubenden nur auf der Erde, innerhalb ihres irdischen Daseins, durch besonnen lose Handlungen und aufopfernde Taten ihren Mitmenschen gegenüber erreicht werden.</p>
<h2>Die Wiedergeburt in der Esoterik</h2>
<p>In der Esoterik, der Übersinnlichkeit des westlichen Kontinents hingegen ist man davon überzeugt, nur in einem menschlichen Körper die Wiedergeburt anzutreten. <a href="http://www.focus.de/schlagwoerter/themen/r/reinkarnation/" target="_blank">Jeder der erfahren möchte</a>, als was und wie er bereits einmal gelebt hat, ist an einer Rückführung interessiert. Man erzielt Erkenntnisse, die vorher im Innern der Seele verborgen schlummerten.</p>
<h2>Die Art der Rückführung</h2>
<p>Es gibt verschiedene Arten der Rückführung, jedoch befindet sich der Suchende immer in einer Art Trance oder einen hypnoseartigen Zustand. Je nach Rückführungsart hilft eine zweite Person mit Fragen die Geschehnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten oder zu erkunden oder der Zurückgeführte erzählt alleine von den Beobachtungen, die sich ihm präsentieren. Diese geben teilweise genauen Aufschluss darüber, in welchem Jahrhundert er als Frau oder Mann gelebt hat. Je nach Trancetiefe und Gelassenheit des Suchenden kann er auch genau erkennen, in welchem Land oder sogar Stadt er einst gelebt hat. Das frühere Ich kann sogar Aufklärung darüber geben, wie der Mensch damals zu Tode gekommen ist. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinkarnation" target="_blank">Viele Dinge</a> und Ereignisse, die uns heute in dem hier und jetzt beschäftigen und uns teilweise sogar mehr oder weniger behindern und ängstigen liegen in der Vergangenheit verborgen, sodass eine Rückführung je nach Willensstärke des Menschen sinnvoll und ratsam ist, diese zu erkunden.</p>
<p>Image: styleuneed &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Physiologie von Mensch, Tier und Natur</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humanmediziner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biowissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Physiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Physiologie ist der Gesamtbegriff und beinhaltet die Biowissenschaft von Natur, Mensch und Tier. Zudem wird das Wort Physiologie für den Ablauf bestimmter Bewegungen verwendet, beziehungsweise das Zusammenspiel verschiedener Aspekte bei einer bestimmten Beanspruchung. Auch die Biologie, die als Oberbegriff gilt, wird durch den Unterbegriff Physiologie unterteilt. Bedeutung und Herkunft Der Begriff Physiologie wird aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.as-if.org.uk/wp-content/uploads/2011/08/Bewegung-300x200.jpg" alt="" title="Die Physiologie des Menschen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Physiologie ist der Gesamtbegriff und beinhaltet die Biowissenschaft von Natur, Mensch und Tier. Zudem wird das Wort Physiologie für den Ablauf bestimmter Bewegungen verwendet, beziehungsweise das Zusammenspiel verschiedener Aspekte bei einer bestimmten Beanspruchung. Auch die Biologie, die als Oberbegriff gilt, wird durch den Unterbegriff Physiologie unterteilt.</strong></p>
<h2>Bedeutung und Herkunft</h2>
<p>Der Begriff Physiologie wird aus dem Altgriechischen Wort gebildet. physis bezeichnet das Wort Natur und Logos wird als Lehre übersetzt. Der Leibarzt von Heinrich II. und von Katherina de Medici, der von 1497 bis 1558 lebte, stellte das Wort Physiologie zum ersten Mal vor. Dabei beschrieb er in seinem Artikel das Rückenmark. Dieser Nervenkanal ist mit verschiedenen Körperstellen verbunden, die vom Schädel bis zum Kreuzbein reichen. Dies tritt allerdings nur bei einem Säugling auf. Bei einem Erwachsenen endet das Rückenmark bereits beim zweiten Lendenwirbel, weil das Wachstum der Knochen schneller vorangeht, als das Wachstum des Rückenmarks. Des Weiteren behandelt das Wort Physiologie die Bauform lebender Wesen beziehungsweise die Anpassungsfähigkeit nach der Evolution von Lebewesen. Auch der Ablauf des Bewegungsapparates und die Stützung eines Körpers werden mit diesem Wort behandelt. Folglich wird der Begriff Physiologie herangezogen, um das Gesunde vom Anormalen zu unterscheiden und was dieses Fehlverhalten verursacht hat, damit diese Abnormität entstanden ist.</p>
<h2>Die Physiologie als Themengebiet</h2>
<p>Als Hauptthemengebiet fließt die Physiologie in die Biowissenschaft mit ein, so dass auch Physik und Chemie Bestandteile dieses Hauptthemengebietes sind. Beispielsweise die Pflanzenphysiologie, welche den Begriff Botanik behandelt, zeigt auf, wie sich die verschiedenen Pflanzen entwickeln, wie der Aufbau der Pflanzen ist und wie sich die Lebewesen fortpflanzen. Außerdem wird in der Pflanzenphysiologie gezeigt, wie die Photosynthese vor sich geht und welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Pflanze hat. Darüber hinaus werden in dieser Physiologie auch die unterschiedlichen Zellen untersucht, zum Beispiel wie Pflanzen gewisse Enzyme herstellen können. Bei der Tierphysiologie werden wiederum der Körperbau und die Widerstandsfähigkeit der verschiedenen Tiere behandelt. Wie konnten sich die Tiere an gewisse Lebensräume anpassen und wie mussten sich diese Tiere verformen, damit sie diese Form erhielten, um in gewissen Lebensräumen, welche bestimmte Tiere nach der Evolution bevorzugen, überleben können. Der anatomische Körperbau und die Leistungsfähigkeit bestimmter Tiere geben Aufschluss, wie Komplex dieses Tier arbeitet, um an die Grenzen der Belastbarkeit zu gelangen.</p>
<h2>Physiologie des Menschen</h2>
<p>Die Physiologie des Menschen ist ein eigenständiges Teilgebiet, welche in die Medizin eingreift. Die Physiologie zeigt die Anatomie und den Körperaufbau des Menschen. Auch mit dem Zusammenhang verschiedener Organe und Körperteile mit anderen Körperteilen und Organen befasst sich die Physiologie. Lernprozess und Stoffwechsel werden mit Hilfe der Physiologie dargestellt, damit Schritt für Schritt behandelt werden kann, wie der Prozess des Lernens oder des Stoffwechsels vor sich geht. Für Medikamente beziehungsweise die Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente zeigt die Physiologie auf. So kann zum Beispiel mittels der Physiologie aufgezeigt werden, wie die Medikamente auf den menschlichen Organismus wirken und welche voraus schauenden Nebenwirkungen sich entwickeln können. Die Physiologie befasst sich aber auch mit dem Bewegungsablauf verschiedener Gelenke. Welche bekannten Bewegungen sind zu vermeiden, damit bestimmte Schmerzreize nicht ausgelöst werden und wie kann ein Gelenk abnutzungsschonend bewegt werden.</p>
<p>Fotoinhaber: Simon Ebel &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die medizinische Grundversorgung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humanmediziner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Grundversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Grundversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Sozialstaat wie Deutschland wird die medizinische Grundversorgung ebenso wie in allen Ländern der europäischen Union gesetzlich geregelt und garantiert, so ist jeder Bürger ausreichend mit einer garantierten Erst- und Grundversorgung im Bedarfsfall abgesichert. Was sichert die medizinische Grundversorgung eigentlich ab? Die eigentliche Grundversorgung besteht dabei aus einheitlich geregelten Elementen, die sich in folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.as-if.org.uk/wp-content/uploads/2011/08/Medizinstudium-200x300.jpg" alt="" title="Die medizinische Grundversorgung" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>In einem Sozialstaat wie Deutschland wird die medizinische Grundversorgung ebenso wie in allen Ländern der europäischen Union gesetzlich geregelt und garantiert, so ist jeder Bürger ausreichend mit einer garantierten Erst- und Grundversorgung im Bedarfsfall abgesichert.</strong></p>
<h2>Was sichert die medizinische Grundversorgung eigentlich ab?</h2>
<p>Die eigentliche Grundversorgung besteht dabei aus einheitlich geregelten Elementen, die sich in folgende Bereiche aufgliedern, der Beratung, der Pflege und Behandlung durch den Arzt an sich selbst. In der medizinischen Grundversorgung sind alle sozialen und gesundheitspolitischen Regelungen verankert. Die medizinische Grundversorgung an sich wird dabei ebenfalls in drei Bereiche aufgeteilt, der erste der drei Bereiche beinhaltet die Regelungen zur Behandlung durch die Hausarztmedizin in der Grundversorgung aller wichtigen Aspekte, wie die Krankenhausambulanz wie zum Beispiel die Notaufnahme bei Unfall, aber auch bei allen anderen ambulanten Behandlungen und die Versorgung durch den Hausarzt in der Praxis. In der Kategorie Hausarztmedizin werden bis zu 90% aller akuten Krankheitsfälle behandelt und ebenfalls alle chronischen Gesundheitsprobleme eines Bedürftigen. Der wesentlichste Aspekt dabei ist, das somit die kostengünstigste Behandlung, wie zum Beispiel Diagnoseerstellung, die wichtige Vorsorgebehandlung und die eigentliche Behandlung eine entscheidente Rolle spielen. In dem zweiten Bereich sind alle Behandlungen in der Kategorie Facharztmedizin angesiedelt, diese bestehen im allgemeinem aus Dermatologie, Kardiologie und Orthopädie um hier nur einige Beispiele zu nennen. Dabei wird bei allen Fachärzten der sogenannten Fachgebiete der Medizin gewährleistet und vom zuständigem Hausarzt eine dementsprechende Überweisung an den jeweiligen Spezialisten ausgestellt wurde. Dabei spielt es keine Rolle ob die jeweilige Behandlung durch den Spezialisten, stationär oder aber ampulant behandelt werden muß. In diesen Bereich finden sich auch alle medizinischen Untersuchungen, sowie Behandlungsmethoden im Bereich Labor, Röntgendiagnostik und Physotherapie wieder und werden damit abgesichert. Der dritte Bereich ist die maximale Versorgung, die man auch die tertiäre Grundversorgung nennt eingestuft und betreffen insbesondere sehr kostenaufwendige medizinische Behandlungsmethoden. Darunter fallen zum Beispiel Krebsbehandlungen und auch Transplantationen, ebenso wie die Behandlung von Neugeborenen ( insbesondere bei Frühgeburten) und erfolgen dabei durch die Verteilung von Spezialkliniken auch auf überregionalem Gebiet.</p>
<h2>Die Absicherung der medizinischen Grundversorgung und die Alternativen </h2>
<p>Mit den bereits im obigen Abschnitt erwähnten drei Bereichen, geht es im allgemeinen die medizinische Grundversorgung zu sichern, angefangen von der Erstdiagnose bis hin zur erforderlichen Heilung oder Linderung des Falles, wobei die erforderlichen Behandlungsmethoden vom jeweiligen Hausarzt im vorhinein festgelegt und von den Krankenkassen abgegolten. In diesem Bereichen sind auch die Einstufungen der jeweiligen Pflegestufen für eine erforderliche stationäre Betreuung und Versorgung geregelt, aber auch eine eventuelle häusliche Pflege kann dabei in Betracht gezogen und abgesichert werden. Dabei wird insbesondere die Leistungsabgeltung der Behandlungsmethoden in Deutschland durch die gesetzliche Krankenversicherung abgesichert, wer aber auf bessere Leistungen nicht verzichten möchte und die finanziellen Voraussetzungen erfüllt, kann in eine private Krankenversicherung wechseln und sichert sich damit vielerlei Vorteile. Die Regelung wird damit begründet, das ein sogenannter Kassenpatient ( gesetzlich versichert) die erforderliche medizinische Grundversorgung erhält, wobei ein sogenannter Privatpatient ( Privat Krankenversichert) darüber hinaus die optimalste und aufwendigste medizinische Versorgung oder Betreuung für sich in Anspruch nehmen kann. Bei etwaigen Geringverdienern bzw. Rentnern besteht die Möglichkeit einer Zuzahlungsbefreiung die bei der gesetzlichen Krankenkasse beantragt werden kann.</p>
<p>Inhaber Foto: Anja Greiner Adam &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Biologie die Naturwissenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humanmediziner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Medizinstudium kann lang und anstrengend sein und genauso umfangreich. Das zu erlernende Wissen scheint während des Studiums kein Ende zu nehmen und selbst danach lernt man immer wieder dazu. Ein Mediziner bzw. Arzt braucht nicht nur Fachwissen im medizinischen Bereich doch auch die einst unscheinbare Biologie spielt eine sehr große Rolle. Begriffserklärung Die Biologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.as-if.org.uk/wp-content/uploads/2011/08/Biologen-300x200.jpg" alt="" title="Biologogen bei der Arbeit" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Ein Medizinstudium kann lang und anstrengend sein und genauso umfangreich. Das zu erlernende Wissen scheint während des Studiums kein Ende zu nehmen und selbst danach lernt man immer wieder dazu. Ein Mediziner bzw. Arzt braucht nicht nur Fachwissen im medizinischen Bereich doch auch die einst unscheinbare Biologie spielt eine sehr große Rolle.</strong></p>
<h2>Begriffserklärung</h2>
<p>Die Biologie zählt zu den naturwissenschaftlichen Bereichen, die sich nicht wie bei der Anatomie mit Toten sondern nur mit lebenden Organismen beschäftigt. Grundlegende Gesetzmäßigkeiten des Lebens gilt es zu erkennen und zu erforschen. Jedes Lebewesen ist für sich einzigartig. Nicht nur die äußere Erscheinung ist für die Forscher wichtig sondern auch die Gesamtheit der Lebensumstände. Die Biologie befasst sich mit der Frage, wie sich die Organismen zueinander verhalten, wie sich diese weiter entwickeln und auch von wem sie abstammen könnten. Das Rundum Paket der Lebewesen ist hier gemeint. Und da das Leben auf der Erde doch recht umfassend und vielfältig ist, ist auch der Arbeitsbereich in der Biologie sehr umfassend. Dieser untergliedert sich in zahlreiche Sachgebiete, bei dem jedes für sich einzigartig und absolut notwendig ist. Die Verbindung zur eigentlichen Medizin ist darin zu finden, dass sich Mediziner ja nicht nur mit Toten beschäftigen, sondern in erster Linie mit den Lebenden. Unstimmigkeiten, Krankheiten und Auffälligkeiten gilt es an Lebenden schnellst möglich zu entdecken, damit man dieses dann behandeln kann. Betrachtet man die einzelnen Sachgebietsebenen genauer, so stellt man fest, dass sich diese vorwiegend mit der Molekularstruktur, Zellen, Organellen, dem Gewebe und selbst ganzen Organen beschäftigt. Sobald dies ausreichend untersucht wurde, wendet sich die Betrachtungsweise dem Verhalten in der Umwelt entgegen.</p>
<h2>Arbeitsmethoden aus anderen Fachgebieten</h2>
<p>Genauso umfassend, wie der Biologiebereich selber, so sind auch die Arbeitsmethoden. In erster und hauptsächlicher Linie kommt die wissenschaftliche Methode zum tragen. Hierbei legt man sehr viel Wert auf genaue Beobachtungen, die anschließend Detail getreu und gründlich dokumentiert werden müssen. Aber nicht nur das Beobachten ist sehr wichtig, sondern auch das Vermögen des Biologen selber, dass dieser in der Lage ist Hyphothesen und Theorien aufstellen zu können. Da alles aber nicht nur bei ausgedachten Hirngespinsten bleiben soll, sind anschließende Experimente notwendig, um die zuvor aufgestellten Vermutungen belegen und widerlegen zu können. Als eine weitere anwendbare Methode wird gern in den Bereich der Physik zurück gegriffen. Denn wo wäre man in der Zellbeobachtung ohne das passende Mikroskop. Dieses und einige andere Geräte hat der Biologe nur der Physik zu verdanken. Und wenn das noch nicht genug wäre, so hat sich auch die Biochemie in das Arbeitsfeld mit integriert. Anhand dieser lernt man die Zusammenhänge besser zu verstehen, wie sich das Gesamtbild des Organismus auf physikalische und chemische Grundlagen verhält. Vielfältiger denn eh und jeh sind die Untergebiete der Biologie, welche auch in irgend einer Form für die Medizin, und sei es nur zu Forschungszwecken, unabdingbar ist.</p>
<h2>Biologische Anwendungsbereiche</h2>
<p>Der biologische Aspekt dient mehr zu Forschungszwecken, um Grundlagen zwischen Aufbau und Wirkungsweise des Organismus herzustellen. Diese wiederum bilden das Fundament der Mediziner um Krankheiten besser erkennen und bekämpfen zu können. Ein unaufhaltsamer Kreislauf, bei dem das Eine auf das Andere aufbaut.</p>
<p>Image: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Biochemie: Die lebenden Organismen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:47:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wissenschaft der chemischen Reaktionen, welche in lebenden Organismen stattfinden, bezeichnet man als Biochemie. Hinzu zählt auch noch die Funktion sowie die Struktur der Biomoleküle. Im umgangssprachlichen Bereich sind diese als Proteinen, Lipiden also Fetten, Nukleinsäuren und Kohlenhydraten bekannt.Zum größten Teil sind die interessanten Vorgänge der Biochemie in Zellen, die sich im wässrigen Milieu befinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.as-if.org.uk/wp-content/uploads/2011/08/Blutkoerperchen-300x225.jpg" alt="" title="Biochemie" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Die Wissenschaft der chemischen Reaktionen, welche in lebenden Organismen stattfinden, bezeichnet man als Biochemie. Hinzu zählt auch noch die Funktion sowie die Struktur der Biomoleküle. Im umgangssprachlichen Bereich sind diese als Proteinen, Lipiden also Fetten, Nukleinsäuren und Kohlenhydraten bekannt.Zum größten Teil sind die interessanten Vorgänge der Biochemie in Zellen, die sich im wässrigen Milieu befinden. Daher kann ein Studium hierfür praxisnah sowie forschungsorientiert angelegt absolviert werden. Dadurch erhält der Studierende eine Grundlage um weitere wissenschaftliche Qualifikation, zu erlangen. Auch die gezielte Berufsqualifizierung kann aufgrund der Praxisnähe schnell und verständlich erlangt werden.</strong></p>
<h2>Die Studienziele in der Biochemie</h2>
<p>Der Bachelor-Studiengang für Biochemie besteht aus verschiedenen Bereichen. Diese sind Biologie, Chemie, Medizin, Mathematik sowie die Physik. Die einzelnen Unterteilungen in den Fächern wurden so ausgewählt, dass die grundlegende Qualifikation für die biochemischen Tätigkeiten sichergestellt ist. So kann man nach dem Studium in der chemischen sowie in der pharmazeutischen Industrie arbeiten. Mit einem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studiengang qualifiziert man sich zudem zu einem Master-Studiengang in der Biochemie.Alles Veranstaltungen die man für die Studiengänge besuchen muss sind durch einen Studienplan festgelegt. Zusätzlich soll das externe Industriepraktikum die Praxis vom Studiengang unterstreichen. Des weiteren dient das Praktikum zur Vorbereitung der späteren Berufstätigkeit.</p>
<h2>Die Berufsfelder der Biochemiker</h2>
<p>Nach dem Studium verfügt man über alle Kompetenzen, um in den verschiedensten Bereichen selbstständig zu arbeiten. So sind einige Berufsfelder in der Lebensmittelindustrie zu finden. Dort kann man eine Anstellung in der Qualitätskontrolle oder im Qualitätsmanagement erhalten.Möchte man lieber in der Forschung weiterarbeiten, stehen einem in der medizinisch-pharmazeutischen Welt die Türen offen. Aber auch in der roten, weißen oder grünen Biotechnologie kann man nach dem Studium arbeiten.</p>
<h2>Informationen</h2>
<p>Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester. Bei der Einschreibung sollte man genaustens darauf achten, ob eine Zeitbeschränkung vorliegt oder nicht. Denn wie schon in der Schulzeit kann es immer mal passieren, dass man ein Semester mal nicht schaffen sollte. Dies kann Verständnis Gründe haben aber auch andere. Allein in Deutschland gibt es viele Universitäten, die das Studium Biochemiker anbieten. Unter anderem wären es die Universität Greifswald, Universität Heidelberg sowie die Universität in Ulm.Jede Universität hat nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen daher sollte man sich frühzeitig Einschreiben. Hat man die Einschreibungsfrist verpasst oder wusste nicht so recht welcher Studiengang, der richtige sein könnte, so kann man sich schon für das Wintersemester vormerken lassen. Die Zeit bis zum Studienbeginn könnte man sinnvoll mit einem Praktikum füllen. Aber auch ein freiwilliges soziales Jahr verschenkt diese Zeit nicht unnütz. </p>
<p>Fotourheber: Mike Kiev &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Anatomie</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humanmediziner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anatomie]]></category>
		<category><![CDATA[Humanmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus medizinischer Sicht ausgeübte Beschäftigung mit dem menschlichen Körper kann außerordentlich interessant sein. Insbesondere die anatomischen Grundlagen sind für ein Medizinstudium unabdingbar. Viel Übung und Talent ist notwendig um anatomisch korrekt arbeiten zu können. Definition und Sachgebiete Unter dem begriff der Anatomie versteht man die Lehre des Organismus. Hierbei werden einem ganz genaue Grundsätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.as-if.org.uk/wp-content/uploads/2011/08/Anatomie-300x285.jpg" alt="" title="Anatomie" width="300" height="285" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Die aus medizinischer Sicht ausgeübte Beschäftigung mit dem menschlichen Körper kann außerordentlich interessant sein. Insbesondere die anatomischen Grundlagen sind für ein Medizinstudium unabdingbar. Viel Übung und Talent ist notwendig um anatomisch korrekt arbeiten zu können.<br />
</strong></p>
<h2>Definition und Sachgebiete</h2>
<p>Unter dem begriff der Anatomie versteht man die Lehre des Organismus. Hierbei werden einem ganz genaue Grundsätze im Aufbau des Organismus vermittelt, welcher für einige Sachgebiete absolut notwendig ist. Gerade im medizinischen , zoologischen und botanischen Bereich ist ein Arbeiten ohne dieses Wissen nicht möglich. Obwohl die Anatomie ein sehr großes und umfassendes Thema ist, so ist es dennoch nur ein kleiner Teil aus der Morphologie. Die Anatomie beschäftigt sich mit der Gesamtheit des Körpers und nimmt diesen Schritt für Schritt auseinander. Denn nicht nur die äußere Gestalt und die Lage von Körperteilen spielt hier eine Rolle, sondern auch die Struckturen der Körperteile, die Organe selber und sogar der Aufbau des Gewebes und einzelner Zellen lassen Studierende zum jubeln bringen. Der Bereich der Anatomie ist nämlich nicht für Jedermann / Frau ein Vergnügen mit an zu sehen. Für diese Berufe muss man geboren sein und mit seinem ganzen Körpereinsatz dahinter stehen. Dank der Untergliederung in drei verschiedene Sachgebiete lassen sich bereits hierbei verschiedene Berufszweige erkennen. In der pathologischen Anatomie befasst man sich nur mit Körperteilen, die entweder aufgrund von Krankheiten oder schlechten Lebenszuständen gegenüber dem normalen aussehen verändert erscheinen. Bei der mikroskopischen Anatomie, wie es der Name schon sagt, befasst man sich mit den kleinsten Zellen und Teilchen. Biologische Strukturen gilt es zu erkennen und auf der molekularen Ebene neigt man sich dem Bereich der Molekularbiologie zu. Das letzte Sachgebiet ist auch gleichzeitig das Einfachste unter allen drei und dies ist die Klassische Anatomie.</p>
<h2>Aufgaben im Medizinstudium</h2>
<p>Das Medizinstudium ist sehr nahe an der Praxis angelehnt. Das Grundwissen bekommt man über die entsprechende Literatur vermittelt und als Anschauungsmaterial dient die Bereitstellung von Präparaten. Diese werden in entsprechenden Kursen und Übungen sorgfältig angefertigt und dienen gleichzeitig der praktischen Leere. Doch auch Vorleseveranstaltungen gilt es zu besuchen genauso wie Rundgänge im anatomischen Museum, in dem man sein Wissen festigen kann. Ein feines und stilles Händchen ist im Medizinstudium aber auch unabdingbar. Denn nicht nur Präparate muss man selber anfertigen können, sondern auch in der Lage sein anatomisch korrekte Zeichnungen zu erstellen. Anatomische Leerbücher und teilweise auch Atlanten sind genau wie vor einigen Jahren in der Leere der Anatomie absolut notwendig. Außerdem möchte man darauf auch nicht verzichten.</p>
<h2>Untergliederung der Arbeitsgebiete</h2>
<p>Die Anatomie unterteilt sich in drei große Arbeitsgebiete. Zum einen gibt es den mikroskopischen Bereich, bei dem man Strukturen untersucht, die sich mit dem bloßen Auge nicht erkennen lasse. Ständiger und unverzichtbarer Begleiter ist hierbei das Mikroskop. Bei der Embriology geht man zum Ursprung des Lebens zurück. Bereits bei der Embrionalentwicklung versucht man Strukturbildungen zu erkennen um somit Fehlbildungen vorbeugen zu können. Zu guter letzt unterscheidet man noch in die makroskopische Anatomie. Hierbei geht es gezielt um die äußere Erscheinung, sowie um das, was nach dem Zerschneiden der äußeren Strukturen im Inneren sichtbar wird.</p>
<p>Foto: HP_Photo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Beruf des Mediziners</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:40:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mediziner]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mediziner wird in der heutigen Zeit überwiegend als Arzt bezeichnet. In einem Klinikum arbeitend hat er sich dazu verpflichtet Leben zu retten. Da Krankheitsbilder oder auch Unfälle immer wieder verschieden sind, muss der Mediziner über ein umfangreiches Wissen verfügen. Er hat Zugang zu den verschiedensten Fachbereichen und muss dennoch selber von allem etwas wissen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.as-if.org.uk/wp-content/uploads/2011/08/Medizin-300x275.jpg" alt="" title="Der Mediziner" width="300" height="275" class="alignleft size-medium wp-image-7" /><strong>Der Mediziner wird in der heutigen Zeit überwiegend als Arzt bezeichnet. In einem Klinikum arbeitend hat er sich dazu verpflichtet Leben zu retten. Da Krankheitsbilder oder auch Unfälle immer wieder verschieden sind, muss der Mediziner über ein umfangreiches Wissen verfügen. Er hat Zugang zu den verschiedensten Fachbereichen und muss dennoch selber von allem etwas wissen. Der Arzt als Mediziner muss ein Allround Talent mit vielen Fähigkeiten sein.</strong></p>
<h2>Aufgabenbereiche des Mediziners</h2>
<p>Sofern man sich durch ein hartes und langes Medizinstudium gekämpft hat, sowie die allseits notwendigen Prüfungen erfolgreich absolviert sind, steht dem Arbeiten als Mediziner nichts mehr im Wege. Mediziner sind Ärzte und umgekehrt. Der einzige Unterschied liegt nur darin, dass der Mediziner überwiegend in Krankenhäusern tätig ist und der Arzt eher eine kleine Privatklinik bevorzugt. Die Aufgaben des Mediziners sind jeh nach Berechtigungsgrad recht umfassend, werden aber bei einem 12h Arbeitstag nie eintönig. Mediziner müssen Patienten untersuchen und bei Bedarf behandeln. Selbstverständlich steht es diesem auch frei weitere Kollegen hinzuzuziehen, sofern die Diagnose nicht in seinen Fachbereich fällt und dieser eine zweite Meinung braucht. Fachbereiche in der Medizin gibt es in Hülle und Fülle, deshalb ist es nur selbstverständlich, dass eine Person allein, nicht alle Bereiche umfassend beherrschen kann. Auch Mediziner sind nur Menschen. Des weiteren ist der Mediziner für ganz allgemeine Routineuntersuchungen zuständig, die jeder Arbeitstag aufs Neue mit sich bringt. Doch auch die vom Patienten nicht wirklich wahr genommenen Arbeiten müssen erledigt werden. So ist das Führen von Krankenakten und die Überprüfung des Medikamentenumfangs von genauso großer Bedeutung, wie die Behandlung des Patienten selber. Denn ohne Krankenakte wüste am nächsten Tag niemand mehr, was der Patient an Medikamenten oder Untersuchungen bekommen hat. Nur so kann eine effektive Behandlung gewährleistet werden. Ein Mediziner lernt nie aus, und deshalb ist es auch mal notwendig, Krankenberichte von Kollegen zu lesen, damit man selber wieder den Sinn zum Wesentlichen erkennt. Dies ist zudem hilfreich, um neue Erkenntnisse zu erlangen und andere Behandlungsmethoden zu versuchen. Je nach Stellungsgrad in der Abteilung des Krankenhauses kann selbst die Einteilung des Personals in die dafür vorgesehenen Schichten zu den Aufgabenbereichen des Mediziners zählen.</p>
<h2>Behandlung und Untersuchung von Patienten</h2>
<p>Der Mediziner beginnt grundsätzlich erst dann mit der Behandlung, wenn der Patient auf eine der zahlreichen Krankenstationen ankommt. Wenn dies der Fall ist, so ist dennoch im ersten Moment Vorsicht geboten. Der Mediziner muss die äußeren Umstände schnell erkennen und dann handeln. Bei schwer verletzten und leicht verwirrten Patienten muss der Mediziner behutsam vorgehen. Leicht verständlich und mit ruhiger Stimme wird versucht den Patienten zu beruhigen, um diesen langsam zu erklären, was der Arzt macht, um diesen untersuchen zu können. Manchmal ist es auch sinnvoll, dem verletzten einen seelischen Beistand zur Seite zu stellen. Dies wird aber erst auf Anraten des Mediziners geregelt. Wenn sich der Mediziner mit einem Verletzten in einer Ausnahmesituation befindet, muss dieser zu aller erst die Gefahrenzone abklären. Das heißt, es muss eine Gefahr für den Mediziner und den Verletzten ausgeschlossen werden, bevor mit der Untersuchung begonnen werden kann. Sicherheit geht immer vor!</p>
<p>Image: detailblick &#8211; Fotolia</p>
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